Leistungsabzeichen Löschaufbau bei der FF Ursensollen – Von der Abnahme zum Einsatz

Ursensollen. Am 26. Juli 2018 bei gefühlten 35 Grad wurde von einer jungen engagierten Truppe der aktiven Wehr, sowie der Jugendfeuerwehr der FF Ursensollen das Leistungsabzeichen Löschaufbau in 8x Bronze und 1x Gold-Grün abgenommen.  Mit nur 2 Fehlerpunkten konnten die beiden Schiedsrichter KBI Hubert Blödt und KBM Alexander Graf allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren. Sie betonten, dass junge, gut ausgebildete Nachwuchskräfte vor ihm stehen und wünschen allen bei künftigen Einsätzen gutes Nachhause kommen und friedvolle Verläufe bei der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Nach getaner Arbeit wollten die Teilnehmer  gerade in den gemütlichen Teil übergehen, da wurden sie schon wieder gefordert. Ein Brandeinsatz in Garsdorf (Onetz berichtete) bündelte bis in die Nacht hinein die ehrenamtlichen Kräfte, vorrangig die gerade Geprüften, der FF Ursensollen, Garsdorf, Hohenkemnath und Gailoh. Erst nach Einrücken und Aufräumen konnte schließlich die Gruppe mit Ihrem „Abendessen“ beginnen. Dies ist wieder ein Bespiel, wie schnell gerade noch geübte Handgriffe gebraucht werden, um einen reibungslosen und professionellen Ablauf im Einsatz zu gewährleisten.

2018-07-26 ffursensollen lp

Teilnehmer: Fuchs Markus, Huber Simon, Landgraf Saskia, Kahle Hendrik, Streher Elisabeth, Graml Robert, Michel Stefanie, Schneider Thomas, Sperber Lukas

Gemeindewehren übergeben FireTrainer an die Marktgemeinde.

Sie sind rot, in nahezu allen Haushalten vorhanden und können im Bedarfsfall Leben retten. Die Rede ist vom tragbaren Feuerlöscher. Jeder kennt sie, aber kaum einer traut sich dieses Kleinlöschgerät in Einsatz zu bringen. Warum? In meisten Fällen wird hier Unwissenheit als ausschlaggebendster Punkt genannt.
Jeder kennt die Aufgaben der Feuerwehr „Retten – Bergen – Löschen – Schützen“. Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im Wesentlichen vorbeugende Maßnahmen um Gefahren vorzubeugen. Hierunter fällt auch die konsequente Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen.
Genau diesen Sachverhalt haben sich die acht Gemeindewehren der Marktgemeinde zu Herzen genommen und sich überlegt, wie man der Bevölkerung den Einsatz des Feuerlöschers näherbringen kann. In den sehr vielen Fällen hätte ein Großschaden verhindert werden können, wenn ein tragbarer Feuerlöscher eingesetzt worden wäre. Nach eingehender Recherche war der Entschluss schnell gefasst, ein „FireTrainer“ muss her. Mit diesem Gerät lassen sich verschiedene Szenarien, vom Mülleimerbrand bis zur Fettexplosion, nachstellen. Sichtlich überrascht und gerührt zeigte sich Bürgermeister Bernhard Lindner, als er von Vertretern der Feuerwehren in das Feuerwehrgerätehaus Hahnbach geladen wurde, wo ihm das Ausbildungsgerät im Wert von ca. 4.500,-€ offiziell übergeben wurde.
Die neue Simulationsanlage besticht durch ihren kompakten Aufbau. Das gesamte Equipment lässt sich bequem in einem Transporter verstauen und kann so flexibel eingesetzt werden. Bisher mussten derartige Simulationen mittels Flüssigkeitsbrand dargestellt werden, welcher dann im Regelfall mit ausgesonderten Feuerlöschern bekämpft wurde. Hierbei musste massiv auf Sicherheit geachtet werden, da es schnell zu ungewollten Reaktionen der brennenden Flüssigkeiten kommen konnte. Dies gehört nun der Vergangenheit. Der FireTrainer wird mittels Gasflasche betrieben und der Ausbilder „hat es in der Hand“ wann nach seinem Empfinden das Feuer gelöscht ist. Unterbricht er die Gaszufuhr ist das Feuer sofort aus und es geht keine weitere Gefahr mehr davon aus.
Seine erste Bewährungsprobe hat die Übungsanlage bereits bestanden: Im Rahmen der Brandschutzhelferunterweisung besuchten die Erzieherinnen des Kindergarten St. Josef (Hahnbach) und des Kindergarten „Der Gute Hirte“ (Süß) die Feuerwehr Hahnbach und konnten hier den Umgang mit den Feuerlöschern ausgiebig üben. Künftig soll die Anlage sowohl bei Feuerwehrübungen als auch im Rahmen der Brandschutzerziehung und –aufklärung zum Einsatz kommen.

2018-08 ffhahnbach firetrainer

Vertreter der Gemeindewehren übergeben die Simulationsanlage an Bürgermeister Bernhard Lindner (6. v.l.)

Fachbereich Gefahrgut gut ausgerüstet

Landkreis beschafft Messgeräte

Nicht nur bei Unfällen und Schadenslagen mit gefährlichen Stoffen und Gütern können Gase frei gesetzt werden, die nicht nur den Einsatzkräften sondern auch der Bevölkerung gefährlich werden können.
Schon bei Zimmer- und Wohnungsbränden und natürlich bei Grossbränden in Industrie und Landwirtschaft beinhaltet Brandrauch neben Russ auch zahlreiche hochgiftige Stoffe wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Chlorwasserstoff, Schwefeloxide und viele mehr.
Um diese im Ernstfall zu bestimmen, ihr Konzentration und ihre Ausbreitung zu erkennen
konnte vom Landkreis AS für den Fachbereich Gefahrgut zwei Prüfröhrchen Schnelltest sowie ein großer Prüfröhrchen Satz angeschafft werden.
Beide Schnelltests bleiben beim Fachbereich Gefahrgut für erste Messungen.
Der große  Meßsatz mit Prüfröhrchen für verschiedenster gängige Gase wird bei der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung (UGÖEL) des Landkreises stationiert und auf dem Einsatzleitwagen mitgeführt. Bei entsprechenden Alarm-Schlagworten wird die Unterstützungsgruppe immer mit alarmiert und kann bei der Stofferkennung erste Schritte einleiten.
Zur Übergabe und Einweisung durch die Fa. Birnthaler / Parsberg fanden sich KBR Fredi Weiß, der FB Gefahrgut unter Leitung von KBM Alex Graf sowie die UGÖEL unter der Leitung von KBM Michael Iberer  im Gerätehaus in Hahnbach ein.
Nach einer ausführlichen Ein- und Unterweisung konnten die Gerätschaften ihrer Bestimmung übergeben werde.
KBM Alex Graf dankte allen Anwesenden, besonders KBR Fredi Weiß, stellvertretend für den Lkr. AS, für die Unterstützung und der reibungslosen Anschaffung der Messgeräte die den FB Gefahrgut und die Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach  erheblich aufwerten.

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KBM Alex Graf  (FB Gefahrgut) und KBM Michael Iberer (UGÖEL)
konnten die Messgeräte mit Stolz entgegen nehmen

MTA in Hahnbach

Insgesamt 20 Jugendliche und Quereinsteiger aus den Feuerwehren Adlholz, Hahnbach, Iber, Mimbach, Süß und Ursulapoppenricht stellten sich der Prüfung zum Basismodul der Modularen Truppausbildung. Unter den gestrengen Augen von KBM Roland Kolbeck und KBI Christof Strobl zeigten die Teilnehmer was sie in den vergangenen Monaten gelernt hatten.

Diese neue Art der Modularen Truppausbildung (MTA) wurde im 2014 in Bayern eingeführt und kam nun zum zweiten Mal in der Gemeinde Hahnbach zum Abschluss. Unter der federführenden Organisation der Feuerwehr Hahnbach wurde den Teilnehmern durch Ausbilder aus allen vertretenden Gemeindewehren das Handwerkszeug für ihre späteres Feuerwehrleben näher gebracht. Die Ausbildung wurde durch die Feuerwehren gemeinsam bestritten, was dem Nachwuchs die Gelegenheit gab, miteinander Kontakte zu knüpfen und die örtlichen Gegebenheiten in der Nachbarschaft kennenzulernen. Als kleine Besonderheit wurde zum ersten Mal in Hahnbach auch gleich der Funklehrgang mit in die Ausbildung integriert.

Mitte April machten sich 20 Teilnehmer aus dem gesamten Gemeindebereich Hahnbach auf die beschwerlicher „Reise“, welche in der Abschlussprüfung ihren Höhepunkt fand. Sie durchliefen mehrere Themenblöcke, bei denen rechtliche Grundlagen und handwerkliches Geschick gefragt waren. So manchen Samstag und etliche Abende verbrachten die Teilnehmer hierfür im Feuerwehrgerätehaus.  Abgerundet wurde das Ausbildungsprogramm durch einsatznahe Übungen. Bei diesen mussten die Teilnehmer das Gelernte zu den Themen Löschen und Hilfeleistung in der Praxis anwenden.

Am Prüfungstag mussten die Prüflinge nach einem theoretischen Test jeweils eine zugeloste praktische Aufgabe bewältigen. Diese spiegelten verschieden Themenschwerpunkte aus dem gesamten Ausbildungsprogramm wieder, wie z.B. Fahrzeugkunde, die Wasserentnahme aus dem Hydranten, das Anlegen von Knoten und Stichen sowie das Auffinden und Erklären verschiedener Ausrüstungsgegenstände.


Ein großes Seufzen der Erleichterung war vernehmbar, als Kreisbrandinspektor Christof Strobl den Teilnehmern mitteilte, dass alle die Prüfung bestanden haben und ihnen als Lohn für ihre Anstrengungen die Teilnehmerurkunde übergab. KBI Strobl zeigte sich erfreut, dass die Ausbildung wieder gemeinsam abgehalten werden konnte. Im Feuerwehrdienst sei man nur gemeinsam stark. Das Miteinander und der Zusammenhalt seien wichtige Voraussetzungen, um wirksam helfen zu können. Sein Dank galt nicht nur den Ausbildern sondern vor allem auch den Teilnehmern, dass sie ihre freizeitopfernde um für die  wichtige Arbeit zum Einsatz und Schutz aller Mitbürgerinnen und Mitbürger gewappnet zu sein. Nun stünde der anstrengendste Teil bevor. Der zweijährige Übungs- und Einsatzdienst, sowie der Erste-Hilfe-Kurs, um letztendlich die Truppführerqualifikation zu erlangen.

In diese Kerbe schlug auch Bürgermeister Bernhard Lindner. In der Entscheidung, Feuerwehrdienst leisten zu wollen, sah er einen wichtigen und richtigen Schritt. Dieser sei freilich mit dem Opfern vieler Freizeitstunden verbunden. Wie wichtig eine solide Grundausbildung sei, zeige sich immer wieder, wenn man zu einem Ernstfall gerufen wird.

Abschließend wurden alle Lehrgangsteilnehmer und Schiedsrichter zum Essen eingeladen.

Hintergrund-Info zur modularen Truppmannausbildung:
Die Modulare Truppmannausbildung ist die Grundausbildung der Feuerwehr: Das Basismodul für junge Feuerwehrleute ab 15 umfasst 50 Unterrichtseinheiten. Es ist in unterschiedliche Blöcke, z.B. „rechtliche Grundlagen“, „Brennen und Löschen“, „Gerätekunde“, „Löscheinsatz“, „Hilfeleistungseinsatz“, „Gefahrgut“ und viele weitere unterteilt. Es umfasst theoretische Schulungen sowie praktische Übungsbeispiele und kann von  Standortfeuerwehren alleine oder in Kooperation durchgeführt werden. Eine Abschlussprüfung durch die Kreisbrandinspektionen schließt die Truppmannausbildung Basismodul ab.

Die abgeschlossene MTA, bestehend aus Basismodul, Funkausbildung, Erste-Hilfe-Kurs und Abschlussmodul sind die Voraussetzung für alle weiterführenden Ausbildungen sowohl auf Landkreisebene als auch an den Staatlichen Feuerwehrschulen.

Teilnehmer der Ausbildung
Bauer Antonia (FF Süß), Bauer Claudia (FF Süß), Bauer Maximilian (FF Hahnbach), Bäumler Marion (FF Hahnbach), Bönisch Dominik (FF Hahnbach),  Dobmeier Markus (FF Mimbach), Ehbauer Lukas (FF Mimbach), Fenk Sebastian (FF Süß), Härtl Simon (FF Adlholz), Herrmann Hubertus (FF Ursulapoppenricht), Klober Jürgen (FF Hahnbach), Mayer Katharina (FF Süß), Rösl Lorena (FF Süß), Schmalzl Lena (FF Iber), Schmidbauer Alexander (FF Ursulapoppenricht), Siegert Markus (FF Hahnbach), Siegler Florian (FF Adlholz), Siegler Matthias (FF Adlholz), Spitzenberger Lea (FF Hahnbach), Werner Sabine (FF Iber)
 
2018-07 ffhahnbach mta

Insgesamt 20 Teilnehmer aus 6 Gemeindewehren absolvierten mit Bravur die Prüfung zum Basismodul der Modularen Truppausbildung. Gratulieren durften gemeinsam mit den Ausbildern und den anwesenden Kommandanten, KBI Christof Strobl (1.v.l.), KBM Roland Kolbeck (4.v.l), KBM Michael Iberer (1.v.r.) und E-KBR Franz Iberer (3.v.r.)

Einmal mit dem Feuerwehrauto fahren

Hahnbacher Kindergartenkinder dürfen auch mit dem C-Schlauch spritzen

Hahnbach(gto) Das Thema Brandschutzerziehung ist seit Jahren aktuell im Hahnbacher Kindergarten St. Josef. Auch in diesem Sommer besuchten die beiden Brandschutzerzieher Andreas Pryzbilla von der Hahnbacher Wehr sowie Tobias Göbl von der Lintacher Wehr den Kindergarten St. Josef. 

Um in bestimmten Gefahrensituationen gewappnet zu sein, ist ein üben des Verhaltens in diesen Notlagen sinnvoll. Die Großen durften auch unter Aufsicht Streichhölzer verschiedener Längen anzünden. Das Löschen der Kerzenflammen wurde mit den versch. Materialien einstudiert, wie z. B. mit einer Wasserpistole. Außerdem wurde die Aktivierung der Kindersicherung bei Stabfeuerzeugen nach der Benutzung erläutert. Das Richtige und vollständige Absetzen eines Notrufes wurde an der Übungstelefonanlage von den Kids auch geübt. Bei den Kindern war dabei schon viel Vorwissen aus dem Vorjahren und aus dem Kindergarten selbst vorhanden, so dass diese Etappe der Ausbildung erfolgreich gemeistert wurde. Die altersgerechten Quizfragen je nach Altersklasse wurden zusammen erfolgreich gelöst, so dass sich die Kinder ihre Belohnungsgummibärchen sehr verdient hatten. Eine Räumungsübung mit dem richtigen Verhalten vor, während und nach der Räumung wurden mit allen Kindern und dem Kindergartenpersonal wieder abgehalten. Dabei wurden erneut die Vorkenntnisse aus den Vorjahren sowohl bei den Kindern als auch beim Personal sichtbar.
Zum Abschluß unternahmen die Vorschulkinder noch die heiß begehrte Fahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug und das Spritzen mit einem C-Druckschlauch.
 
2018-07-02 fflintach-be

Die Kindergartenkinder mit einem Teil des Kindergartenpersonal sowie den Brandschutzerziehern Andreas Pryzbilla rechts im Bild sowie Tobias Göbl links im Bild


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