Neues Fahrzeug nach 34 Jahren

34 Jahre hatte das alte Löschgruppenfahrzeug der Ursensollener Feuerwehr auf dem Buckel: Höchste Zeit für Ersatz. Der wurde am Sonntag offiziell in Dienst gestellt.

Der katholische Pfarrer Konrad Willi und seine evangelische Kollegin Erna Meiser segneten das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) im Beisein vieler Gäste aus den Reihen der (Kreis-)Feuerwehr, aber auch aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens.
Bürgermeister Franz Mädler nannte die Feuerwehren bei der Feierstunde vor dem Kubus "die erfolgreichsten Bürgerinitiativen in der Gemeinde". Sei es früher vor allem um Löscheinsätze gegangen, so müssten die Aktiven heute immer öfter technische Hilfe leisten. Deshalb habe Ursensollen auch in ein modernes Hilfeleistungslöschfahrzeug investiert. Zu seiner Ausstattung gehören eine integrierte Feuerwehrkreiselpumpe mit einer Leistung von 2000 Litern pro Minute, ein 2300-Liter- Wasser- und ein 200-Liter-Schaummitteltank, eine Seilwinde mit fünf Tonnen Zugkraft, Atemschutzgeräte, Stromerzeuger und ein LED-Lichtmast. Im Mai 2016 hatte der Gemeinderat einstimmig beschlossen, das in die Jahre gekommene LF 16 zu ersetzen. Nach einem dreiviertel Jahr (Januar 2017) wurde dafür ebenfalls ohne Gegenstimme eine Summe von 415 000 Euro abgesegnet. Als Förderung erhielt Ursensollen insgesamt 169 000 Euro - 125 000 vom Freistaat und 44 000 vom Landkreis.
Hoch erfreut war Kommandant Thorsten Michel darüber, das neue Fahrzeug endlich in Dienst stellen zu können. Nach drei Jahren und über 800 ehrenamtlichen Stunden kam das neue HLF am 29. März in Ursensollen an. Seither liefen bereits intensive Ausbildungs- und Übungsabende, um das Fahrzeug jetzt in Dienst nehmen zu können. Die Kindergartenkinder von St. Vitus sangen dazu ein Feuerwehrlied. Kreisbrandrat Fredi Weiß wünschte der Feuerwehr Ursensollen viel Erfolg mit dem neuen Fahrzeug und dass sie von Einsätzen und Übungen stets alle gesund nach Hause kommen.
Bei zwei Schauübungen am Nachmittag, begleitet vom BRK, wurde das neue HLF den Besuchern vorgeführt. "Brand in der Mittelschule Ursensollen, zwei Personen vermisst", lautete das erste Szenario, das den Einsatz von Atemschutz und einen Löschangriff demonstrierte.
Um den Sprung einer Person aus dem Fenster zu simulieren, wurde eine Puppe benutzt und danach dem Rettungsdienst übergeben. Die zweite Person wurde im Gebäudeinnere gefunden und ins Freie gebracht. Thema der zweiten Schauübung war ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Mit schweren hydraulischen Rettungsgeräten wurde diese aus dem Fahrzeug befreit.

Florianstag in Ursensollen

Die Feuerwehr Ursensollen war am Sonntag Gastgeber beim Florianstag des südlichen Landkreises. Er begann mit einem Gottesdienst in St. Vitus mit Pfarrer Konrad Willi. Dieser sprach dabei den Feuerwehr-Aktiven Anerkennung für ihren Dienst aus – und für die Bereitschaft, anderen Tag und Nacht zu helfen. Ins Gebet eingeschlossen wurde auch Wunsch, dass die Kameraden weiterhin gesund und mit Freude ihren Dienst verrichten können. Kreisbrandrat Fredi Weiß gedachte zum Abschluss aller verstorbenen Feuerwehrkräfte. Für sie wurde eine Blumenschale niedergelegt. Die Musikkapelle Ursensollen begleitete Gottesdienst und Festzug zum Florianstag. Dieser ist auch immer eine gute Gelegenheit, die Gemeinschaft der Wehren zu stärken. Dazu bot der gesellige Teil im Kubus Gelegenheit.

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Neue Ölwehrausstattung

Die Auswirkungen des Klimawandels führt zu immer mehr Unwetterlagen für die Feuerwehr, bei denen es zum Austritt von Öl und anderen Betriebsstoffen kommt. Dies nahm das Staatsministerium des Inneren und Integration zum Anlass einen Teil der bereits vor mehr als 30 Jahren beschafften Ölwehrausstattung zu ersetzen.
Anlässlich der Übergabe dieser neuen Ölwehrkomponenten durfte auch die Feuerwehr Hahnbach sich auf den Weg zur Feuerwehrschule Würzburg machen, wo am 05.05.2018 insgesamt 30 dieser neuen Geräteausstattungen übergeben werden konnten. Hierbei handelte es sich bereits um eine zweite Übergabeveranstaltung (bei der ersten Übergabe konnten 26 Gerätesätze ihrer Bestimmung übergeben werden).
Das Kernstück dieser Ausstattung bildet eine Drehkolbenpumpe, welche als Ersatz für den alten Mob Matic Wringer dient. Sie ermöglicht es ausgelaufene Betriebsstoffe, voranging Öl, aufzunehmen und umzulagern. Hierzu kommt es aufgrund Hochwasserereignissen und den damit verbundenen vollgelaufenen Kellern immer häufiger. Aufgrund des speziellen Aufbaus und der geringen Pumpendrehzahl soll ein Emulgieren des Öl-Wasser-Gemisches verhindert werden, das mittels Skimmers von der Wasseroberfläche abgesaugt wird. Dieses so aufgenommene Gemisch wird in Zwischenlagerbehältern gelagert und kann zu einem späteren Zeitpunkt durch z.B. einen Ölsanimat wieder getrennt werden. Darüber hinaus wurden die entsprechenden Schläuche und Kabel, welche alle dem Explosionsschutz entsprechen müssen, den Standorten zur Verfügung gestellt.
Die gesamte Ausstattung ist, in Verbindung mit weiteren in de Beschaffung befindlichen Abrollbehältern, Bestandteil des Ölwehrkonzeptes Bayern und kann im Bedarfsfall überörtlich angefordert werden.
In der durch das STMI initiierten Übergabeveranstaltung wurden die Feuerwehren in die Handhabung, Wartung und Prüfung der Geräte eingewiesen.
Am Standort Hahnbach ist bereits ein 1984 beschaffter Ölsanimat, ein fahrbarer Ölabscheider, vorhanden, welcher es ermöglicht das ausgelaufene Öl wieder vom Wasser zu separieren. Die neuen Gerätschaften dienen hier als geeignete Ergänzungskomponente.
Neben dieser Ausstattung stehen im Landkreis noch insgesamt vier Ölschadensanhänger zur Verfügung, welche bei den Feuerwehren Schlicht, Sulzbach, Auerbach und Vilshofen stationiert sind. Hier werden speziell Ölsperren und Umfüllpumpen vorgehalten.
Der Landkreis Amberg-Sulzbach ist im Begriff ein Hilfeleistungskontingent Ölwehr zu schaffen um den Bewohnern des Landkreises und der Oberpfalz zeitnah und schnell geeignete Hilfe zukommen lassen zu können.

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alle 30 Gerätesätze auf einem Blick

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Einweisung in die Wartung und Reparatur

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Alle Einheiten, die ihre Gerätschaften entgegen nehmen durften

Nur im Notfall gerufen, aber immer da

mit diesen Worten leitete Pfarrvikar Christian Preitschaft seine Predigt zum Floriansamt auf dem Frohnberg ein. Er stellte hierin den unermüdlichen Eifer der ehrenamtlich Tätigen in den Mittelpunkt und verglich die Arbeit der Feuerwehr mit der der Kirche. Die Feuerwehr leistet ihre Arbeit nicht um ihrer selbst willen, sondern will hierdurch ihren Mitmenschen helfen und drohenden Schaden so gering wie möglich zu halten. „Ihr verkörpert quasi die Nächstenliebe auf der Straße“, so Preitschaft.
Die Feuerwehr nimmt den 04. Mai zum Anlass ihrem Schutzpatron St. Florian, einem österreichischen Heiligen der sich nicht scheute für seine Überzeugungen in den Kerker zu gehen und sogar das Martyrium für Jesus auf sich nahm, zu danken und ihn auch für das kommende Jahr um seinen Beistand zu bitten.
Nach einem Bericht vom 19. Mai 1827 wurde jedoch bereits vor ca. 150 Jahren, also wohl seit Erbauung der Wallfahrtskirche, der Florianstag feierlich begangen. Vermutlich aufgrund der vielen und großen vorgefallenen Brände in den vergangenen Jahren. Damals startete man die Festlichkeit indem man morgens in feierlicher Prozession mit dem Allerheiligsten auf den Frohnberg zog, wo ein Festgottesdienst abgehalten wurde. Am Nachmittag beschloss man den Tag mit einer Litanei.
Als aber später niemand mehr von einem Feuerschaden hörte, erkaltete der Eifer, wozu besonders die Kriegswirren infolge der französischen Revolution beigetragen haben mögen.
Da setzten der große Brand in Hahnbach 1819 und mehrere ähnliche Unglücksfälle in der Umgebung wieder alles in Schrecken. Daher stellten schon am 15. Mai 1824 sämtliche Hausväter der Pfarrei beim Magistrat den Antrag, den Brauch wieder einzuführen.
Nach längeren Verhandlungen wurde endlich seitens der königlichen Regierung des Regenkreises am 16. Oktober 1827 gestattet, dass am Sonntag vor Floriani das Hochamt, in Verbindung einer vorhergehenden Prozession, wieder am Frohnberg abgehalten werden darf.
Nach einer anderen Überlieferung wurde am 16. August des Jahres 1778 der Markt Hahnbach durch ein starkes Unwetter heimgesucht, bei welchem binnen einer Viertelstunde insgesamt dreimal der Blitz eingeschlagen haben soll ohne zu zünden. Darüber hinaus wurden, laut des Bildtextes des Votivbildes, auch zwei Personen vom Blitz getroffen. Hierbei handelte es sich zum einen um den Lehrer Baptist Singer, welcher in der Nähe des Turmes gebetet haben soll. Ob er hierdurch Verletzungen erlitten hat ist nicht überliefert. Der Bildtext spricht hier nur davon, dass er zu Boden geworfen wurde. Neben dem Lehrer soll noch eine weitere Person vom Blitz getroffen worden sein, welche zwar verletzt, aber nicht getötet worden ist.
Angehalten von dieser Begebenheit stiftete die Bürgerschaft dieses Votivbild, welches noch heute in der Walfahrtskirche von jenem Ereignis erzählt. Außerdem gelobte die Bevölkerung des Marktes, dass sie anlässlich dieses Wunders und zum Dank der Gottesmutter Maria und dem heiligen Florian jedes Jahr ein Hochamt am Frohnberg abhalten wolle, aus welchem sich das jährliche Floriansamt entwickelt hat. Seit den 1960er nimmt die Feuerwehr Hahnbach dieses Gelöbnis der Marktgemeinde zum Anlass um Dank zu sagen für unfallfreien Dienst am Nächsten. Seit der Gebietsreform 1972 beteiligen sich alle acht Gemeindewehren am alljährlich, um den 04. Mai stattfindenden, Floriansamt der Marktgemeinde Hahnbach.

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die acht Fahnen der Gemeindewehren säumen den Altar

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E-KBR Franz Iberer zeigt KBI Christof Strobl das Votivbild auf welches sich die Tradition des Florianstages zurückführen lässt

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Bürgermeister Bernhard Lindner stolz mit den Fahnen seiner Gemeindewehren (von rechts: Bgm. Bernhard Lindner, KBI Christof Strobl, Pfarrvikar Christian Preitschaft, E-KBR Franz Iberer, KBM Michael Iberer)

Die Feuerwehr Ursensollen freut sich über ihr neues Feuerwehrfahrzeug

Das Hilfeleistungslöschfahrzeug 20 (HLF 20) ersetzt das 34 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug (LF16).
Ein Abholkommando hat sich auf den Weg nach Giengen gemacht, um das Fahrzeug abzuholen. Das Löschfahrzeug ist auf dem neuesten technischsten Stand.
Es beinhaltet 2300 Liter Löschwasser und 200 Liter Schaummittel. Ebenfalls hat es eine Seilwinde, einen Lichtmast, einen großen hydraulischen Rettungssatz
und eine Dekonaminationsausstattung an Board. Das Löschfahrzeug wird im Zuge des Florianstags des Kreisbrandinspektionsbezirkes II am 6. Mai geweiht.
Um 9 Uhr findet ein Gottesdienst in der Vitus-Kirche statt. Die Aufstellung zum Kirchenzug ist am Feuerwehrgerätehaus, anschließend lädt die Feuerwehr
zum Mittagstisch im Kubus. Nachmittags verkauft der Kindergarten Kaffee und Kuchen, ebenso sind Schauübungen der Feuerwehr zwischen 14 und 15 Uhr zu sehen. Eine historische Fahrzeugschau findet bei gutem Wetter statt.

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Feuerwehr Kaltenbrunn erneuert Patenschaft mit Freihunger Floriansjüngern

Mit Reimen und Freibier den Pakt besiegelt

Große Feste werfen bekanntlich Ihre Schatten voraus. Die Feuerwehr Kaltenbrunn feiert vom 27. bis 29. Juli 2018 Ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum mit Fahnenweihe, daher wurde zur Patenerneuerung gebeten. Das traditionelle „Holzscheitlknien“ blieb der Jubelwehr trotz der bereits seit 1897 bestehenden Patenschaft nicht erspart. Die Qualen lohnten sich jedoch.
Zum traditionellen Patenbitten ist eine große Abordnung Kaltenbrunner Uniformträger, die Festdamen und der Bürgermeister Ludwig Biller zu Fuß nach Freihung marschiert. Dort angekommen wurden Sie am Ortseingang vorm Tennisheim von den Freihunger Floriansjüngern, deren Festdamen und dem Bürgermeister Norbert Bücherl mit Blasmusik empfangen und zum Feuerwehrgerätehaus begleitet. In Gedichtform trugen Vorstand Thomas Gmeiner und Kommandant Alexander Kummer ihr Ansinnen, auf einem Holzscheit kniend, vor. Die enge Verbundenheit wurde dabei in den Vordergrund gestellt. „Viele Jahre stehen unsere Wehren Seit an Seit, und noch nie gab es zwischen unseren Kameraden Streit. Drum bitten wir Euch, wir sind hald so frei, dass die Feuerwehr Freihung weiter unser Pate sei.“ Natürlich waren die Kaltenbrunner nicht mit leeren Händen gekommen und hatten ein großes Fass Bier mitgebracht. Von der Freihunger Wehr führten die Verhandlungen Vorstand Günther Ernst und Kommandant Andreas Luber. Das Bitten wurde erhört und mit einem kräftigen Schluck besiegelt, somit bleibt die langjährige Patenschaft auch künftig bestehen. Die Jubelwehr kann bei Ihrem Vorhaben auf die tatkräftige Unterstützung der Patenwehr zählen. Weiter, und das bis spät in die Nacht hinein, ging es anschließend im Feuerwehrhaus. Dort zeigte sich, wie gut die Feuerwehrler das Feiern verstehen. Musikalisch gestaltete den unterhaltsamen Abend das Vils-Blech.
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Mit Blasmusik wurden die Kaltenbrunner Kameraden/innen von der Patenwehr zum Feuerwehrgerätehaus geleitet

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Vorstand und Kommandant der Feuerwehr Kaltenbrunn bitten kniend auf einem Holzscheit um die weitere Patenschaft

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Zahlreiche Vereinsmitglieder der beiden Feuerwehren haben auf die Patenschaft angestoßen

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